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Likör

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Corveyer Klosterlikör

Im 13. Jahrhundert begannen die Benediktiner Blüten, Samen, Stengel und Wurzeln von Kräutern in
Alkohol „einzulegen“ und zu süßen. So entstand Likör, der nicht nur nach dem Essen getrunken
wurde. Der Corveyer Klosterlikör von den Benediktinern erfunden, wird nach uralten Rezepturen
hergestellt. Dieser milde Kräuterlikör (38% Vol.) vereinigt in sich das würzige Aroma ausgewählter
Kräuter, süße vom Honig und einer leichten Schärfe von Ingwer. Er ist eine sorgfältig verarbeitete
Komposition aus Kräutern, Gewürzen und Bitterstoffen mit einem abgerundeten, sanften und leicht
süßlichen Wohlgeschmack. Erhältlich ist er in verschiedenen Flaschengrößen.

Hoffmann von Fallersleben Kräuterlikör

Der halbbittere Kräuterlikör (35% Vol.) wird nach einem alten überlieferten Rezept aus mehr als 30
verschiedene Kräuter hergestellt. Dabei werden hauptsächlich sogenannte Wurzelkräuter wie
beispielsweise Enzian und Kalmus verwendet.

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Fürstabt Christoph Likör

 

Dieser Likör (35% Vol.) besticht durch feine auserlesene Aromen, wie Schokolade mit Minze, ein
Hauch Vanille mit einer Spur Kaffee. Vermutlich erging es bereits dem Corveyer Fürstabt Christoph
von Bellinghusen so, als im 17. Jahrhundert diese damals exotischen Zutaten in Mode kamen. Er
gründete die Hochfürstlich Corveysche-Hofapotheke, in der auch Liköre kreiert wurden.

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